Licht und ACT-basierte Interventionen zur Reduktion von Stress am Arbeitsplatz
In diesem Projekt untersuchen wir, ob eine Kombination von hellem Licht am Morgen und ACT-basierten (Akzeptanz und Commitment-Therapie) Interventionen das Gefühl von Stress und Burnout am Arbeitsplatz reduzieren kann. Wir untersuchen, ob eine solche Veränderung mit der Schlaf-Wach-Regulation zusammenhängt, zum Beispiel mit den individuellen Ruheaktivitätsprofilen. Die Intervention dauert auch acht Wochen und besteht aus wöchentlichen Gruppensitzungen mit den Teilnehmern sowie aus „Lichtduschen“ und ACT-basierten Übungen zu Hause oder am Arbeitsplatz.
In diesem Projekt arbeiten wir interdisziplinär und in enger Zusammenarbeit mit der Verhaltenstherapie-Ambulanz der UPK (Dr. Klaus Bader und Stefanie Urech) und Experten aus dem Bereich der Psychiatrie, der Schlafmedizin und der zirkadianen Medizin (Prof. Undine Lang, Dr. Helen Slawik, Dr. Martin Meyer und Dr. Corrado Garbazza). Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, die Resilienz bzw. die Widerstandskraft gegen arbeitsbedingten Stress durch niederschwellige Interventionen zu stärken.
Dieses Projekt wird durch den Gertrud Thalmann Fonds finanziert (“Chronobiological and Acceptance and Commitment Based Training for the Successful Handling of Stress in the Workplace. A Randomised Crossover Clinical Study”).
Mitarbeitende
Lichttherapie für stationäre PatientInnen mit Depression: Die ARISE-Studie
In dieser Studie untersuchen wir verschiedene Arten von Lichttherapie für stationäre PatientInnen mit einer Depression. Mehr Informationen finden Sie hier.
Finanzierung
Das Projekt wird von der Velux Stiftung Schweiz, dem Gertrud Thalmann Fonds und der Universität Basel finanziert.