Internship/ MSc project in caffeine and reward learning

Internship or MSc thesis in molecular psychology

ADoRe study is looking for two MSc students who are interested in doing an internship or a thesis in a topic of caffeine, reinforcement learning, and adenosine-dopamine interaction. In this double-blind randomized crossover study, we will investigate 1) whether reinforcement behaviors can be augmented by acute or daily caffeine intake, and 2) if the caffeine effect on reinforcement learning is preferentially through a direct or an indirect dopaminergic pathway.

Are you interested in molecular psychology and further clinical applications? Contact ys.lin@unibas.ch for more information!

Renommiertes Stipendium der Stiftung Prof. Dr. Max Cloëtta

In diesem Jahr geht zum ersten Mal ein Stipendium der Stiftung Prof. Dr. Max Cloëtta an einen Kandidaten der UPK Basel. Von dieser wertvollen Unterstützung profitiert Dr. med. Corrado Garbazza, Forschungsarzt am Zentrum für Chronobiologie an den UPK. Er wird etwa ab Ende des kommenden Jahres zwölf Monate an der Harvard Medical School (HMS) in Boston verbringen. Auf dem Programm stehen Forschungsarbeiten in verschiedenen Universitätskrankenhäusern der HMS. Die dadurch gewonnene Expertise in Schlaf- und circadianer Medizin möchte Dr.med. Corrado Garbazza nach dem Aufenthalt in den USA an den UPK implementieren.

Masterarbeiten ab Herbst 2020

Derzeit sind vier verschiedene Masterprojekte (5 Plätze) im Bereich Chronobiologie und Schlafwissenschaft am Zentrum für Chronobiologie (Universität Basel, Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel) ausgeschrieben. Unsere Forschung befindet sich an der Schnittstelle verschiedener Disziplinen, sodass sich auch die ausgeschriebenen Projekte für Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen eignen, unter anderem Psychologie, Neurowissenschaften und Biologie.

(mehr …)

Unser Schlaf im Lockdown: Länger und regelmässiger, aber schlechter

Eine Umfrage der Universität Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel hat während des Covid-19-Lockdowns untersucht, wie sich der Schlaf in dieser Zeit verändert hat. Die 435 meist weiblichen Befragten berichten, länger geschlafen zu haben, wobei sich die Qualität des Schlafs aber verschlechtert hat. Die Ergebnisse der Studie wurden nun in der Fachzeitschrift «Current Biology» veröffentlicht. Mehr Informationen finden Sie in der Medienmitteilung der Uni Basel.

(mehr …)

Wissenschaft in Zeiten von Corona: Neue Wege der Schlafforschung

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat die Universität Basel die Forschung auf den Notbetrieb reduziert. Doch trotz dieser schwierigen Umstände steht die Wissenschaft keineswegs still. In den vergangenen Wochen sind zahlreiche neue Forschungsprojekte entstanden, darunter auch eine Umfrage zu «COVID-19 & Schlaf». Dr. Christine Blume spricht in einem Interview über die Interessen und Ziele ihrer aktuellen Studie.